Leonie Haueisen nimmt am Planspiel Zukunftsdialog 2012 teil

Planspielteilnehmer erleben Arbeit der Abgeordneten hautnah

(pm). Leonie Haueisen aus Tübingen ist als Teilnehmerin für das Planspiel Zukunftsdialog 2012 der SPD-Bundestagsfraktion ausgewählt worden. Sie reist auf Einladung vom Nürtinger Bundestagsabgeordnete Rainer Arnold (SPD) Anfang Mai 2012 nach Berlin. „Ich freue mich, dass wir mit Leonie Hauseisen eine junge und engagierte Vertreterin als Teilnehmer des Planspiels Zukunftsdialog gefunden haben.“, sagt Arnold.

Leonie Haueisen ist 19 Jahre alt, studiert Politikwissenschaft und Allgemeine Rhetorik in Tübingen und war bis vor Kurzem im Kreisvorstand der Jusos Tübingen aktiv. „Ich nehme sehr gerne am Planspiel Zukunftsdialog 2012 in Berlin teil, da ich Erfahrungen sammeln will und später auch in der Politik arbeiten will. Insofern bin ich sehr gespannt, was mich in Berlin erwarten wird und wie ich, zusammen mit den anderen Jugendlichen aus ganz Deutschland, etwas zur großen Politik beitragen kann“, so Leonie Haueisen. 
Sie hat die Möglichkeit, im direkten Austausch mit 150 anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von 15 bis 20 Jahren aus ganz Deutschland aktuelle Fra-gen der Bundespolitik, von Integration über Bildung bis Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik zu diskutieren. „Wir sind gespannt auf die Ideen und Vorschläge, die die jungen Menschen nach Berlin mitbringen“, so der SPD-Mann. 

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt mit dem Planspiel auf die Beteiligungsform Jüngerer, um einen neuen und modernen Dialog zwischen Jugend und Politik zu starten. Das Planspiel Zukunftsdialog 2012 ist eine realistische, dreitägige Simulation der Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion. Die Beratungsergebnisse der Jugendlichen werden den Abgeordneten mit Abschluss der dreitägigen Sitzung präsentiert und werden in die Arbeit der Parlamentarier einfließen. Für die Jugendlichen entsteht nur ein geringer Teilnahmebeitrag. Neben der Arbeit an eigenen Inhalten und Anträgen erwarten die Jugendlichen ein spannendes Rahmenprogramm und natürlich der direkte Austausch mit den „echten“ Abgeordneten der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag.